Religiöse Stätten und Kreuze:



Der

FRIEDHOF

wurde 1955 in Beller angelegt.
Vorher mussten alle Toten aus Beller in Erkeln bestattet werden.
Durch den Ackertausch zwischen Familie Köring und Rochel
war es möglich, den Friedhof nah ans Dorf zu legen.




1991 wurde der Friedhof durch eine KAPELLE mit Leichenhalle ergänzt.
Über den Eingang wurde eine von Anna Rochel gespendete Glocke gehängt.

Das Kreuz in der Friedhofskapelle
stiftete der ehemalige
Kirchenküster Johann Müller.
Das große Kreuz(Foto) wurde im
August 2003 neu aufgestellt.


Von Familie Georg wurde
eine MARIENSTATUR
auf dem Friedhof errichtet.
"Gib Ruhe und Frieden denen,
die den Weg vollendet haben."




SCHIMMELFEDERS KREUZ

Das Kreuz ist jetzt
Gemeindeeigentum und wurde von
Bürgermeister Franz Fleckner
als Anlage ausgebaut.
2007 wurde die Anlage
unter der Leitung von H. Steinhage
& Anne Kutz komplett umgestaltet
und neu bepflanzt!
Die Kreuzanlage wird bei
Prozessionen von der
Familie Beineke geschmückt.

KREUZ AN DER SOMMERLINDE

Das Kreuz wurde von
Familie Rochel erbaut und
in Ordnung gehalten.

KREUZ IM MÜHLENGRUND


Das Kreuz wurde von Familie Rochel
aus Dankbarkeit errichtet, weil ihr
damaliges Haus bei einem Feuer nicht ganz
vernichtet wurde, sondern das Stall- bzw.
Scheunengebäude gerettet werden konnte.
1964 wurde das Kreuz restauriert und
2011 wurde die gesamte Anlage neu gestaltet.
Diese Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt von
Helga Vauth und Hermann Steinhage.
Rechtzeitig zur Fronleichnamsprozession am 23.06.2011
in Beller präsentierte sich der Bereich um das Kreuz
im neuen Gewand.
Für die Prozession wird der Altar von Familie Bolte
und Fr. Vauth hergerichtet und geschmückt.

KREUZ UNTER DER LINDE

Das Kreuz wurde von der
Familie Köring errichtet
(Einheirat Mikus) und wird heute
auch von Familie Mikus
in Ordnung gehalten.

HENZEN KREUZ

wurde 1910 von
Josef Henze errichtet,
dann komplett restauriert und
im Mai 2004 neu am Steinberg
von Albert Tegethoff jun.,
Franz und Johannes Sievers
aufgestellt.
Den Fußweg haben
Hermann Steinhage und
Stefan Groppe gestaltet.

MARIENGROTTE


Im Sommer 1954 erbauten Eduard Kieneke u. seine Frau,
mit Genehmigung des Kapellenvorstandes, eine Marienanlage.
Sie wurde im Oktober 1054 von Pfarrer Paul Schneider eingeweiht
und dient seiddem als Station bei der Fronleichnamsprozession
und für Marienandachten.
Weil die Marienanlage in einem Baugebiet
zu viel Platz in Anspruch nahm,
war eine Verkleinerung unvermeidlich.
Schnell fanden sich ehrenamtliche Helfer zusammen,
um den Umbau in Eigeninitiative
durchzuführen und so die Stadtkasse zu schonen.
Die Freiwilligen gestalteten die 50 Jahre
alte Anlage um, legten Beete an,
pflanzten Blumen und setzten Kantensteine.

Die Pflege und das Schmücken für Prozessionen
übernimmt Familie Ludwig Kieneke.

Zur Zeit ist die Zukunft der Anlage leider ungewiss!!!

Georgs KREUZ

wurde ursprünglich 1932
von Fam. Georg
auf dem Erkeler Friedhof aufgestellt.
Später holte die
Familie es dann zu ihrem Wohnhaus
an der Hembserstraße(jetzt Mülls Haus) und
von dort kam es zu den Steyler Missionaren.
Nachdem Familie Vauth das Grundstück gekauft hatte,
wurde das Kreuz 1998 restaurieren und an seinem
jetzigen Standort an der Straße "Grüner Grund"
aufgestellt.

Am 31. März 1976 wurde an der Wiese
von Heinrich Kieneke am
Grundkamp ein junger Mann ermordet.
Als Mahnung stellten die Eltern
des Toten am 1. Mai 1976 ein
Kreuz auf, dass allerdings
im Laufe der Zeit verwitterte.
Im Jahre 2000 wurde
ein kleineres Kreuz an der Stelle
neu errichtet.

Nachdem am 28.5.98 ein junger Mann
mit dem Fahrrad am
Steinberg tötlich verunglückte,
wurde auch dort zu seinem
Gedenken ein Kreuz aufgestellt.



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18.08.2011